Lokalisten.de: Gründer verlassen Unternehmen

Ende März 2009 ist die Übernahme der Lokalisten durch den ProSiebenSat1 Konzern abgeschlossen.

LokalistenEin guter Zeitpunkt die Firma zu verlassen. Zumindest 4 der 5 Gründer, nämlich Peter Wehner, Jürgen Geleit, Andreas Hauenstein und Norbert Schauermann suchen sich neue Herausforderungen. Lediglich Andreas Degenhart bleibt dem Unternehmen als Chief Technical Officer erhalten.

Welche Auswirkungen die Veränderungen auf die Lokalisten haben wird, muß sich zeigen. Mit 2.9 Millionen Mitgliedern zählen die Lokalisten neben StudiVZ und wer-kennt-wen zu den großen Communities in Deutschland.

Während wer-kennt-wen aber für einen einstelligen Millionenbetrag zu RTL wechselte, wurde für StudiVZ (Holtzbrink Gruppe) und Lokalisten (ProSiebenSta1) ein dreistelliger Millionebetrag ausgegeben. Im Augenblick scheint es jedoch kaum Möglich die Investition wieder herein zu holen.

6 Gedanken zu „Lokalisten.de: Gründer verlassen Unternehmen“

  1. Wenn man die Pressemitteilungen so liest scheint die Lage für die Ls seit dem Abgang ja erstaunlich gut zu werden. Hätt ich damals nicht gedacht… vg Simon

  2. Sehr geehrtes Team,,
    ich vergaß all meine Zugangsdaten, da ich mich noch zeitgleich woanders einloggte und nichts aufgschrieben hatte!
    Trotzdem wird mir kein neues Passwort oder meine vergessener Nick von Lokalisten geschickt!

    Wie soll ich da wieder ‚reinkomen?

    Gruß

    Regina Kunze

  3. Umso mehr scheint zur Zeit der Siegeszug von Facebook zu zeigen, dass 3-stellige Millionenbeträge für einen Dienst wie Lokalisten.de nur schwer zu refinanzieren sind,

  4. Schade das sich fast alle aus dem Unternehmen verabschiedet haben. Finde wenn die Gründer weg sind wird so ein laden nichtmehr mit so viel Herzblut betrieben!

  5. Die Gründer haben gut daran getan das Boot zu verlassen. Sämtliche Socia Media Plattformen werden wahrscheinlich niemals in die schwarzen Zahlen kommen. Warum werden für Seiten, die keinen Profit generieren solche Beträge auf den Tisch gelegt??

  6. Nachdem der Artikel nun schon ein wenig älter ist, kann man guten Gewissens behaupten, dass „Fensterfolien“ in seiner Ausführung ein Wort vergessen hat: „Sämtliche DEUTSCHE Socia Media Plattformen werden wahrscheinlich niemals in die schwarzen Zahlen kommen.“ Dass Facebook spätestens seit der Einführung von Social Media Advertising schwarze Zahlen schreibt, ist kein Geheimnis mehr. Die regelmäßig erhobenen Nutzerzahlen der sozialen Ntzwerke zeigt aber einen stetigen Rückgang bei allen Netzwerken außer Facebook. Google+ hatte zwar ein starkes kurzzeitiges Wachstum, aber mittlerweile geht das auch zurück … Außerdem sagen die Nutzerzahlen auch noch lange nichts zur Aktivität der Nutzer aus.

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